Mein Beitrag für eine Kirche im Aufbruch
Schön, dass Sie Ihr Projekt für die Sammlung von Beispielen guter Praxis der Internetplattform "Kirche im Aufbruch" vorschlagen wollen. Um zu schauen, ob Ihr Projekt für die Plattform in Frage kommt, brauchen wir von Ihnen einige Informationen. Bitte füllen Sie hierfür das Online-Formular aus. Dafür brauchen Sie nur 15 Minuten.
Was ist ein Beispiel guter Praxis?
Ein Beispiel guter Praxis zeichnet sich durch folgende Punkte aus:
- Es ist ein missionarisches, d.h. ein offenes und einladendes Angebot einer Gemeinde bzw. eines Kirchenkreises.
- Es ist ein innovatives Angebot, d.h. es gibt dieses Angebot noch nicht flächendeckend und setzt eine besondere Idee um.
- Es ist übertragbar auf andere Gemeinden bzw. Kirchenkreise.
Um Ihnen eine konkrete Vorstellung zu geben, nennen wir hier drei Beispiele:
- Eine Gemeinde erarbeitet Leitsätze für einladende Gottesdienste und überprüft in Abständen deren Umsetzung mithilfe von Fragebögen.
- Ein Kirchenkreis schreibt alle Eltern an, deren Kinder noch nicht getauft wurden und lädt sie zu einem großen Tauffest ein.
- Ein Kirchenkreis in ausgedünntem ländlichen Raum entwirft eine Gemeindeagende, damit sonntags in allen Kirchen des Kirchenkreises eine Andacht gefeiert werden kann.
Wie kann ich ein Projekt vorschlagen?
Das geht ganz einfach. Sie brauchen nur ein Projektformular ausfüllen.
Wie viel Zeitaufwand ist damit verbunden?
Das Ausfüllen des Formulars dauert nur 15 Minuten. Sie erhalten von uns dann eine Nachricht, ob Ihr Projekt für die Internetplattform in Frage kommt. Das hängt einerseits davon ab, ob es die oben genannten Kriterien erfüllt und anderseits, ob schon ein ähnliches Projekt auf der Plattform eingestellt ist (weitere Gemeinden bzw. Kirchenkreise, die ein ähnliches Angebot machen, können am Ende der Projektbeschreibung genannt werden).
Kommt Ihr Projekt für die Plattform in Frage, so erhalten Sie von uns einen weiteren ausführlicheren Fragebogen. Idealerweise füllen Sie diesen selber aus (Arbeitsaufwand ca. 1 bis 1,5 Stunden); aber auch das Projektbüro kann diese Arbeit anhand von Materialien übernehmen, die Sie uns zusenden.
Wer kann die Projektbeschreibung lesen?
Das Projektformular geht direkt an das Projektbüro Reformprozess, das im Kirchenamt der EKD in Hannover angesiedelt ist (weitere Informationen finden Sie hier).
Wird Ihr Projekt, auf der Internetplattform "Kirche im Aufbruch" eingestellt, so kann grundsätzlich jede/r Interessierte/r die Beschreibung Ihres Projektes lesen. Außerdem werden Ihr Name und der Ihrer Kirchengemeinde bzw. des Kirchenkreises genannt. Sie selbst können bestimmen, ob noch weitere Kontaktdaten dort zu finden sein sollen.
Wer entscheidet, welche Projekte auf der Internetplattform eingestellt werden?
Aus allen Projekten, die vorgeschlagen werden und zu denen eine Projektbeschreibung vorliegt, werden von der Steuerungsgruppe Reformprozess jeweils 10 Beiträge pro Monat ausgewählt. Diese Steuerungsgruppe ist ein Gremium von 12 Personen, die von der Synode der EKD, vom Rat der EKD und von der Kirchenkonferenz entsandt wurden und beauftragt sind, den Reformprozess voranzubringen.
War Ihre Frage nicht dabei? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail.

